Apfelwein ganz einfach selber machen – So wird die Küche zur Kelterei

 

 

 

 

 

 

 

 

Newin Stewart, privater Cider-Maker aus Groß-Britannien, hat uns diesen Youtube-Link mit der Bitte um Veröffentlichung geschickt. Dieser Bitte kommen wir gern nach. Er zeigt, wie leicht es ist, in der eigenen Küche und mit ganz gewöhnlichen Gebrauchsgegenständen eigenen Apfelwein herzustellen. Ein guter Einstieg für Neulinge!

Wir haben hier den erklärenden Text von Nevin Stewart in englisch (siehe unten) und die deutsche Übersetzung, die er selbst angefertigt hat. Wir haben Sie belassen wie sie ist, nur hier und da etwas geglättet:

Seit Jahrhunderten ist Apfelsaft mit einer Zellstoff-und-Presse-Methode gewonnen. Äpfel laufen durch einen Schredder und die daraus resultierende Trester wird auf eine Presse gelegt. Homemade oder Masse hergestellt,  ist die notwendige Kit groß, schwer und teuer.
Im Herbst 2011 entwickelte sich die Scillonian Straße Apfelwein Genossenschaft, die zwar eine Fülle von Äpfeln hatte, aber an Geldmangel litt. Sie erdachte sich eine Methode, mit preiswerten (£ 15 – £25, € 20 – 30) gebrauchten Entsaftern für den Hausgebrauch, die wir, “Saft und Anstrengung” nennen. Die Methode ist kostengünstig, sauber, effizient und geeignet um in einer Haushaltsküche zu verwenden.  Die Saftausbeute ist größer als die einer kleinen Presse und die Äpfel sind in einer kürzeren Zeit verarbeitet. Wir nennen unseren Apfelwein “Onslow’s Dry”  in Anerkennung von dem restriktiven Bundes-Lord Onslow in den 1920er-Jahren, der den Verkauf von Alkohol im Dorf Onslow verbot. “Dry”, also trocken, weil alle Fruchtzucker zu Alkohol vergoren wird und der fertige Apfelwein sehr trocken ist.

Cider making made simple
For centuries, apple juice has been obtained by a pulp and press method. Apples pass through a shredder and the resulting pomace is put through a press. Homemade or mass manufactured, the required kit is large, heavy and expensive. In the autumn of 2011, the Scillonian Road cider co-operative, suffering from an abundance of apples but a lack of funds, developed a method using inexpensive (£15-£25) second-hand domestic juicers, which we call “juice and strain”. The method is low cost, clean, efficient and suited to use in a domestic kitchen. On up to 100kg of apples scale, the juice yield is higher than that of a small press, and the apples are processed in a shorter time. We call our cider Onslow’s Dry in recognition of Lord Onslow’s 1920s restrictive covenant, which prohibits the sale of alcohol in Onslow village, while essentially all the juice sugars convert to alcohol making the finished cider very dry.

Hier geht´s zur Homepage Juice and Strain.

 

 

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