Cidre de Fouesnant – breton cidre artisanal !

IMG_20150701_201906_editDie typische Süße, kombiniert mit ganz sachter, von den Tanninen der verwendeten Äpfel herrührender Bitterkeit. Der Eindruck von erfrischender Säure kommt von der – sicherlich – zugesetzten Kohlensäure. Die Apfelsorten, die für diesen leicht trüben cidre fermier pur jus verwendet wurden, sind sogenannte douce-amère, die süß-bitteren Sorten; über die unseren Apfelwein prägende Apfelsäure verfügen sie nicht. Die Tannine hinterlassen den leicht stumpfen Eindruck im Mundraum. Ansonsten schmecken wir dichte Apfelaromen, Honig, Lindenblüte. So schmecken Äpfel dieser Art, wenn sie nach der Ernte noch eine Weile, so 2 bis 3 Wochen, auf dem Lager nachreifen & die Feuchtigkeit der Äpfel in der Zeit verdampft; der Fruchtzucker konzentriert sich während dessen.

Wir haben großes Vergnügen an diesem Apfelwein – Cidre – aus der Bretagne, aus dem Städtchen Fousnant, der für uns einen echten Zufallsfund darstellt. Eine Freundind brachte uns einige Flaschen von einem Kurztrip in die Bretagne mit, wo sie ihn direkt beim Erzeuger Stéven Goenvec eingekauft hat. Solange der Vorrat reicht: im Apfelweinkontor, Frankfurt-Sachsenhausen, Wallstraße 13.

 

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