Lauterbacher Anzeiger: Gaumenschmaus mit Lamm- Apfelspezialitäten
Kulinarisches rund um die Streuobstwiesen über Willi Arnold von den Wirthauskelteren und Thorsten Gröb von der Hessischen Apfelwein- und Obstwiesenroute.
Frankfurter Neue Presse: Speierling macht‘s Schöppche fein
Über Familie Hock, ihre Familienwirtschaft, Speierlingbäume und den selbstgemachten Schoppen.
http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/speierling-machtlsquos-schoeppche-fein_rmn01.c.8255237.de.html
Frankfurter Neue Presse: Stichwort: Sorbus Domestica
Wenn man schon dabei ist … Wissenswertes über den Speierling.
http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/speierling-machtlsquos-schoeppche-fein_rmn01.c.8255237.de.html
Frankfurter Rundschau: Selbstgemacht
“Apfelwein ist das beste Getränk der Welt. Jeder vernünftige Mensch denkt so.”
Da kann man nichts hinzufügen!
http://www.fr-online.de/frankfurt/selbstgemacht/-/1472798/4672230/-/index.html
www.business-on.de: Europäische Spitzenpolitiker genießen hessisches Kultgetränk
“Seit dem erfolgreich gewonnenen „Apfelweinstreit“ der Hessischen Apfelweinkelterer gegen die EU-Bürokratie – die den Hessen die Bezeichnung „Apfelwein“ verbieten wollte –, hat das hessische Nationalgetränk in Brüssel festen Fuß gefasst.”
Wie gut der Apfelwein in Brüssel Fuß gefasst hat, sieht man am leeren Blick von EU-Energie-Kommissar Günter Oettinger.
Neuigkeit im Getränkemarkt: Der alte Hochstädter Rosé der Kelterei Höhl (also Rapp´s). Wer weiß, vielleicht hat Chefin Dr. Johanna Höhl ihre Idee des Pomp Rosé – einer gastronomie-exklusiven Cuvée von Riesling (80%), sortenreinem Wein aus der Champagner-Reinette und einer kleinen Menge Johannisbeerensaftes – auch als Variante für den Alltag des kleinen Mannes und seiner Frau herausbringen wollen.
Herausgekommen ist jedenfalls ein trinkbares, erfrischendes Getränk. Hauptsächlich Apfelwein, etwas Apfelsaft und eine minimale Dosis Saft der schwarzen Johannisbeere ergeben einen Apfelweinmix, der seine Herkunft nicht verleugnet. Charakteristische, aber zurückhaltende Apfelweinsäure, Frucht und Süße des Saftes und das Typische der schwarzen Johannisbeere, aber wohl dosiert. Einverstanden. Nicht so gut: Schon nach dem Öffnen macht dieser Rosé einen etwas schalen Eindruck. Daran müsste noch gearbeitet werden.
Unser Akzent liegt auf der hessischen Apfelweinkultur, aber von Zeit zu Zeit gönnen wir uns einen geschmacklichen Streifzug in andere Regionen. Überall dorthin, wo die verschiedensten Apfelweine hergestellt werden, sollte man einmal hinblicken und probieren, was man kriegen kann. Der Blick auf das Österreichische Mühlviertel oder ins Mostviertel lohnt im Besonderen.
Nicht nur wegen der ausgezeichneten Qualitäten, die dort erreicht werden, auch wegen der beispielhaften Verquickung von Tourismuskonzepten und Mostproduktion – dort greift eine Hand in die andere. So kommt es zu einer kulinarischen Kultur, von der wir hier – wenn es überhaupt je dazu kommt – noch weit entfernt sind.
Hier wie dort gibt es Probleme, die Imagewerte von Apfelwein und Birnenmost sind nicht die besten. Und hier wie dort gibt es junge Kelterer/Mostmacher, die ihren Produkten mehr als nur einen neuen Anstrich verpassen. Sie denken das Produkt neu. Einer dieser jungen, aufstrebenden, qualitätsversessenen Mostmacher in Österreich ist Norbert Eder. Der Landwirt und Mostsommelier hat vor Jahren den elterlichen Hof übernommen. Gemeinsam mit seiner Frau Eva bewirtschaftet er 20 Hektar Land, biologisch, hat Tiere, die man am Bauernhof so hat, baut Brotgetreide an und macht Saft und Most. Seit 2009 sind es 15.000 Liter. Das ist nicht unglaublich viel, aber Eder ist´s zufrieden. Denn, so sagt er: “Da kann ich noch für die Qualität einer jeden einzelnen Charge garantieren.” Er arbeitet hauptsächlich mit Streuobstbirnen, auch mal mit -äpfeln und eher die Ausnahme ist die Verwendung von Tafelobst. Wenn er das tut, dann “nur, um in ausgewählten Produkten die Möglichkeiten auszuloten”, so Eder. Also eine gewisse Milde ins Getränk zu bringen, beispielsweise. Der Grundgedanke ist und bleibt, die Streuobstbestände zu bewahren und deren geschmackliche Vorzüge zu präsentieren. Authentizität. Und wie macht er das gewinnbringend, Stichwort Imageprobleme? “Wir ignorieren die klassischen Mosttrinker und suchen uns unsere eigene Zielgruppe, in der wir tolle Erfolge haben”, ist die Antwort. Die Leute seien immer wieder überrascht, welche tollen Produkte man aus dem eigenen regionalen Obst machen kann. Mittlerweile habe sich eine Fangemeinde gebildet, die stolz auf die regionale Alternative zum trockenen Weißwein ist. Mehr Informationen findet der Interessierte hier.
Ab sofort finden sich im Supermarkt die 0,5l-”Bembel With Care”-Dosen im Apfelweinregal der Rewe-Supermärkte, und bald, so angekündigt, auch in anderen Märkten. Und das nicht – weil es sich bei der Sache ja um eine odenwälder Stöffchen-Initiative handelt – lediglich ebendortselbst, sondern: hessenweit.
Die “Bembel-With-Care”-Idee, dem Apfelwein ein frischeres Image zu verpassen, sorgt schon seit einer Weile für Aufmerksamkeit und Sympathie. Der Vertrieb wuchs und wuchs, die Einigung mit der großen Supermarktkette dürfte das Sahnehäubchen auf den bisherigen Bemühungen der Initiatoren sein.
In den Dosen findet man den klaren Apfelwein der odenwäldischen Kelterei Krämer, der mit etwas mehr Süße als der nämliche Apfelwein in der Krämer-Flasche in die Dose gefüllt und mit Kohlensäure versehen wird. Eine sauergespritzte Variante sowie eine mit koffeinhaltiger Brause versetzte sind ebenfalls erhältlich.
Händlerliste unter bembel-with-care.de.
Apfelwein und Rippchen mal in einer anderen Variante. Sucht man nach Rezepten, bei denen man mit Apfelwein kochen kann, wird man auch in der französischen Küche fündig. Hier wird zwar mit Cidre gekocht, aber für den hessischen Gaumen sollte dieser dann durch einen Apfelwein ersetzt werden.
Folgendes Rezept ist besonders interessant, da hier quasi ein ungepökeltes Rippchen in den Topf kommt und im Apfelwein geschmort wird. Die säuerliche Apfel-/ Apfelweinnote ist wirklich etwas Besonderes. Das Geschmackserlebnis geht in die Richtung irgendwie bekannt und doch anders. Uns hat es sehr gut geschmeckt und wir werden dieses Rezept auf jeden Fall wieder zubereiten.
Das Rezept ist eigentlich für 6 Personen ausgelegt, aber für 4 hat es auch gereicht!
Vorbereitung: 30 Minuten; 2 Stunden Garzeit
Zutaten:
Schweinkarree mit 4 Rippen (oder halt 4 Koteletts am Stück!)
Butter 100gr.
Sonnenblumenöl
Trockener Apfelwein 500 ml.
Kleine Kartoffeln 500 gr. (wirklich klein wegen der Garzeit!)
Frühlingszwiebeln 6 (1 Bund)
Äpfel 3 (säuerlich z. B. Boskop)
Salz, Pfeffer
1. Das Schweinkarre mit Pfeffer und Salz einreiben. Die Hälfte der Butter mit einem Schuss Öl in einem Schmortopf erhitzen, das Karree von allen Seiten braun anbraten. Dann die in Streifen geschnitten Zwiebeln zugeben, kurz anbräunen und mit der Hälfte des Apfelweins ablöschen. Dann muss man dem Fleisch etwas Zeit lassen. Deckel drauf und 1 1/2 Stunden bei schwacher Hitze schmoren lassen. Wirklich nur bei schwacher Hitze, damit das Fleisch nicht zu trocken wird.
2. Dann die geputzten und ungeschälten Kartoffeln und die geschnittenen Frühlingszwiebeln zugeben und 20 Minuten weiter garen.
3. Die gewürfelten Äpfel mit dem restlichen Apfelwein und der verbliebenen Butter zufügen und für weitere 10 Minuten schmoren lassen.
Wer Apfelgelee mag, kann die nun begonnene Keltersaison nutzen, ein leckeres Gelee aus frisch gekeltertem Süßen selbst zu kochen. Bestens geeignet für den Eigenbedarf oder als nettes Mitbringsel z.B. in Einweckgläsern. Die klassische Methode, die Äpfel mit einzukochen und mühsam zu passieren oder die Verwendung eines Dampfentsafters entfallen.
Bei vielen Keltereien kann man für kleines Geld frisch gekelterten Apfelsaft (Süßen) erwerben. Dies hat den Vorteil, dass die verwendeten Mostäpfel mehr Säure haben und damit das Gelee insgesamt fruchtiger, intensiver schmeckt. Wir wären aber nicht der Apfelweinblog, wenn wir nicht eine Apfelgelee-Apfelweinvariante empfehlen würden. Das Rezept ist beim herumprobieren entstanden und erfreut sich mittlerweile in verschiedenen Varianten großer Beliebtheit.
Man ersetzt einen Teil des Apfelsaftes durch Apfelwein und/ oder Calavados. Zu empfehlen sind trockene / säureführende Apfelweine, etwa Speierling-Apfelweine. Das Verhältnis Apfelsaft und Apfelwein/ Calavados sollte hierbei ungefähr 2/3 zu 1/3 betragen. Damit das Gelee nicht zu süß wird, nehmen wir 2:1 Gelierzucker die das pflanzliche Geliermittel Pektin erhalten, welches wiederum aus Äpfeln und Zitronen gewonnen wird.
Das folgende Rezept ist für 1,8 Liter Flüssigkeit und 1 kg Gelierzucker 2:1 ausgelegt. Man kann die Menge gerne halbieren oder verdoppeln. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es einfacher ist, eine größere Menge Gelee in mehreren Etappen zu kochen. Hierbei ist es wichtig den Kochtopf dazwischen immer wieder gründlich zu säubern. Es besteht sonst die Gefahr, dass die Geleereste das neue Gelee schneller gelieren lassen und Geschmack und Haptik eher an Gummibärchen erinnert.
Zutaten:
1 kg Gelierzucker 2:1
1200 ml Apfelsaft (frisch gekelterte oder entsaftet)
400 ml Apfelwein / 200 ml Calvados
oder
600 ml Apfelwein
Die Mengenverhältnisse sind nicht festgeschrieben, man sollte ruhig ein bisschen herum experimentieren.
Das hier ist eine sehr nette Ergänzung auf dem Speisetisch des Apfelweinfreundes. Neben diversen Apfelwein(brat-, knack- und sonstigen)würsten, verschiedenen Varianten von Apfelweineis und Apfelweinbrot und Sonstigem gibt es nun auch einen Apfelweinsenf. In diesem kleinen, feinen Senfladen. Hergestellt mit dem Apfelwein, der in einem der vielen traditionsreichen Apfelweinlokale Frankfurt-Sachsenhausens ausgeschenkt wird.
Uns schmeckte der Apfelweinsenf ausgezeichnet zu Halsrippchen und Bratwurst nebst begleitendem Glas Apfelwein. Eher zurückhaltend scharf, mit fruchtiger Komponente, feiner Säure und einigen ungemahlenen Senfkörnern.
Die unterschiedlichsten Kreise machen sich immer wieder Gedanken, wie Apfelwein für eine größere Zahl von Käufern interessant gemacht werden könnte. Das ist gut und notwendig, denn der Apfelweinmarkt darbt. Die Branche ist schon froh, wenn sie nicht schrumpft. Um den Zustand zu beheben und Käufer zu mobilisieren, verfallen große Anbieter nicht selten darauf, einfach zu konsumierende Apfelweine herzustellen – etwa besonders milde oder Apfelweinmixgetränke. Longneckflasche und Kronkorken sind dann oft Elemente der Ausstattung, wegen derer der Apfelwein als besonders „partytauglich“ angepriesen wird. Oder er wird gleich mit Limonade versetzt und man freut sich, dass dort, wo sonst eher Biermixgetränke und noch schlimmeres konsumiert werden, nun auch mehr Apfelwein getrunken wird. Das ist verständliche Freude.
Vielleicht werden die Konsumenten der Mixturen aus Apfelwein und Limonade irgendwann mal Apfelwein und das, was ihn geschmacklich auszeichnet, wertschätzen. Warum sollte nicht, wer als Heranwachsender pappsüße Mixgetränke runtergekippt hat, später, wenn die Geschmacksknospen genug davon abbekommen haben, einen Apfelwein goutieren, der mit allem daherkommt, was Apfelwein eben charakterisiert – mit Apfelaromen, Fruchtnoten, frischer Säure und kräftigen Gerbstoffen? Ausgeschlossen ist das wahrlich nicht, aber es ist auch kein Königsweg. Vielleicht hülfe etwas anderes mehr, vielleicht. Wir haben diesen Gedanken nicht erfunden, aber wir spielen mal damit, er ist sehr reizvoll: die Herkunftsbezeichnung für Hessischen bzw. Frankfurter Apfelwein. Denkbar wäre hier etwa eine Art geschützter Ursprungsbezeichnung, nach der Erzeugung, Herstellung und Verarbeitung festgelegten Methoden folgen. Wir kennen Ähnliches etwa vom Cidre des Paye d´Auge, der mit dem Kürzel AOC – Appellation d´Origine Contrôlée – auf dem Etikett seine Herkunftsregion benennt und die traditionelle Herstellung garantiert.
Was ist eigentlich…? Teil 4: Die Flüchtige Säure
An der Flüchtigen Säure scheiden sich die Geister. Für die einen ist sie unverzichtbare Geschmackskomponente des Apfelweins, für die anderen Fehlton und Beweisstück für fehlerhafte Gärung und mangelnde Hygiene bei der Herstellung. An ihr, diesem flüchtigen Ding, scheiden sich die Geister. Aber wer oder was ist da eigentlich auf der Flucht?
Wenn ein Apfelwein eine deutlich wahrnehmbare Essignote aufweist, dann spricht der Fachmann davon, dass er Flüchtige Säure hat. Sie besteht überwiegend aus Essigsäure und kann bei Apfelweinen sensorisch leicht wahrgenommen werden. Hat ein Apfelwein Flüchtige Säure, kann man das am Geruch und am Geschmack leicht feststellen – den Essigstich muss man nicht lange erklären. Die nach den Leitsätzen für Obst- und Fruchtweine und Obst- und Fruchtschaumweine zulässige Höchstgrenze für die Flüchtige Säure liegt bei 1 g/l. Ist dieser Maximalwert überschritten, erachten Lebensmittelkontrolleure und Weinanalytiker den Apfelwein als nicht verkehrsfähig und empfehlen die Kläranlage oder den Verkauf an den Essigfabrikanten. Selbstverständlich ist der Genuss von Apfelweinen mit Essigstich nicht gesundheitsschädlich, auch wenn der Wert der Flüchtigen Säure bei mehr als 1 g/l liegt.
Häufige Ursachen für die Entstehung der Flüchtigen Säure: Essigsäurebakterien haben bereits in etwa durch Hagel, hungrige Vögel oder andere Einflüsse geschädigten Äpfeln Essigsäure gebildet. Eine zu langsam vorangehende Gärung, in deren Verlauf schädliche Bakterien nicht unterdrückt werden. Oxidation! Essigsäurebakterien wandeln nach der Gärung bei Zutritt von Luftsauerstoff den entstandenen Alkohol in Essigsäure um. Was kann man dagegen tun, wenn es zu spät ist? Nichts. Hat ein Apfelwein den “Essigdätsch”, hat er ihn. Rausholen ist nicht möglich. Gewerblichen Herstellern von Apfelweinen ist es untersagt, den fehlerhaften Apfelwein mit unbeeinträchtigtem Apfelwein zu verschneiden, um den Wert der Flüchtigen Säure zu minimieren.
Wieder einmal möchten wir mit unserem Einkaufstip auf Apfelweinerzeugnisse einer kleinen Manufaktur hinweisen, die auch im Supermarkt um die Ecke zu erwerben sind.
Hierbei handelt es sich um Apfelweine der Edelobstbrennerei Weidmann & Groh aus Friedberg-Ockstadt. Neben Edelobstbränden und Likören haben Weidmann & Groh auch fünf Apfelweine aus dem Jahr 2008 in ihrem Sortiment. Hierbei handelt es sich um zwei Lagenapfelweine mit dem Namen Rosbacher Köppel und Borsdorfer Röte zu je 2,50 EUR je Liter und einen sortenreinen Boskop zu 3,50 EUR. Abgerundet wird das Programm mit einem Apfelquittenwein mit dem lateinischen Namen cydonia, sowie dem Apfelbirnenwein pombiri, beide zu je 3,50 EUR. Letztere erfreuen sich besonders großer Beliebtheit und werden bald vergriffen sein.
Wir haben alle fünf Apfelweine probiert und waren durchaus angetan. Eine ausführliche Verkostung werden wir zeitnah ins Auge fassen. Vorab können wir sagen, dass alle einwandfrei sind und insgesamt etwas mehr Alkohol (6,5 bis 9,5 %vol) als die handelsüblichen Markenapfelweine haben.
Und wie kommt man an die Apfelweine? Friedberg-Ockstadt ist nicht aus der Welt, von Frankfurt erreicht man in 30 Minuten die kleine Brennerei und kann dort im Hofladen alle Produkte direkt erwerben. Im Rahmen der Innitiative LandMarkt Hessen (wir berichteten im Februar schon über den Apfelschaumwein der Kellerei Döhne) beliefert Weidmann und Groh im nördlichen Frankfurter Raum REWE-Märkte mit seinen Produkten. U.a. in Frankfurt-Bornheim, Heidestraße 137 oder Kieseleffstraße 6, in Bad Homburg. Welche Märkte darüber hinaus beliefert werden, kann telefonisch (06031 – 13 060) bei Weidmann & Groh erfragt werden.
Adresse: Weidmann & Groh GbR Ober Wöllstädter Str. 3 61169 Friedberg-Ockstadt
Telefon 06 031 – 13 060
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